DEINZER GmbH:
    ein dediziertes Engineering-Team für Retail Media.

    Kunde
    DEINZER GmbH, Deutschland
    Branche
    Point of Sale, Ladenbau, In-Store Media
    Modell
    Dediziertes Engineering-Team, fortlaufend
    Umfang
    Individuelle POS-Systeme, digitale In-Store Media-Plattformen, Content Management

    Der Kunde

    DEINZER wurde 1966 gegründet und hat sich seit fast sechs Jahrzehnten einen Ruf aufgebaut, der auf drei Säulen basiert: Qualität, Design und Zuverlässigkeit. Das Unternehmen produziert hochwertige Dauendisplays und Ladenbaulösungen für Marken, die erwarten, dass ihre Präsenz am Point of Sale genau so aussieht wie geplant – in jedem Geschäft, über Jahre hinweg.

    In den letzten Jahren hat sich dieser Auftrag auf den digitalen Bereich ausgeweitet. Bildschirme, Sensoren und interaktive Elemente befinden sich heute in denselben Displays, die DEINZER schon immer gebaut hat. Das physische Handwerk hat sich nicht verändert. Geändert hat sich, dass ein Display nun auch booten, sich aktualisieren und unbeaufsichtigt in einem Supermarkt im Ausland laufen muss.

    Das ist ein Softwareproblem, und es geht mit derselben Erwartungshaltung einher wie alles andere, was DEINZER ausliefert: Es muss einfach funktionieren.

    Die Herausforderung

    Digitale In-Store-Medien sind trügerisch komplex. Ein Bildschirm im Showroom ist einfach. Ein gesamtes Filialnetzwerk ist eine völlig andere Disziplin:

    Jedes Projekt ist eine Maßanfertigung

    Format, Hardware, Interaktionsmodell und Kampagnenlogik unterscheiden sich je Marke und Rollout. Standard-Digital-Signage-Plattformen gehen von einem Rechteck an der Wand aus – nicht von einem sensorgesteuerten Element, das in ein maßgefertigtes Display verbaut ist.

    Bedingungen vor Ort sind anspruchsvoll

    Unzuverlässige Filialnetzwerke, keine IT vor Ort und Personal, das auch mal Stecker zieht, um ein Smartphone zu laden. Ein Gerät muss sich selbstständig wiederherstellen können.

    Content-Prozesse müssen einfach sein

    Markenteams und die eigenen Projektmanager von DEINZER planen und ändern Inhalte – nicht Entwickler.

    Physische und digitale Zeitpläne sind fest gekoppelt

    Fertigungs- und Installationstermine lassen sich nicht verschieben. Die Software muss bereit sein, wenn das Display ausgeliefert wird.

    Anforderungen des deutschen Marktes gelten durchgehend

    DSGVO-konforme Handhabung jeglicher Sensor- oder Interaktionsdaten sowie die Dokumentationsstandards, die die Kunden von DEINZER erwarten.

    Die Zusammenarbeit

    DEINZER benötigte keinen Dienstleister für ein einzelnes Projekt. Sie brauchten dauerhafte Engineering-Kapazitäten, die ihr Geschäft verstehen – verfügbar über parallele Rollouts hinweg, ohne neben dem Fertigungsbetrieb eine eigene interne Softwareabteilung aufzubauen.

    WOLKK stellt ein dediziertes Engineering-Team bereit, das direkt mit den Projekt- und Designverantwortlichen von DEINZER zusammenarbeitet. Das Team ist fest in die Prozesse von DEINZER eingebunden: ihre Projekt-Taktung, ihre Zeitpläne, ihre Qualitätserwartungen. Eine deutschsprachige Projektleitung steht als Bindeglied zwischen den Entwicklern sowie den Teams und Kunden von DEINZER, sodass Anforderungen einmalig und klar besprochen werden.

    Das dedizierte WOLKK-Engineering-Team, das für DEINZER tätig ist

    Was wir entwickeln

    1. Individuelle POS-Systeme

      Interaktive Produktfinder, Konfiguratoren, Teststationen, Promotion-Mechaniken – jeweils passend für das spezifische Display und das jeweilige Markenbriefing entwickelt. Das Interaktionsdesign folgt der physischen Form, nicht umgekehrt.

    2. Digitale In-Store-Medien über alle Formate hinweg

      Von kompakten Regal-Displays bis hin zu großformatigen Installationen skaliert dieselbe zugrundeliegende Plattform über alle Dimensionen und Hardwarevarianten hinweg, während jede Bereitstellung ihr eigenes Erscheinungsbild und Verhalten behält.

    3. Content Management und Ablaufplanung

      Eine zentrale Benutzeroberfläche für DEINZER und seine Kunden zur Verwaltung von Kampagnen, Playlists und regionalen Variationen – entwickelt für Marketingteams, nicht für Administratoren.

    4. Daten und Reporting

      Interaktions- und Wiedergabe-Analysen, die Marken den Leistungsnachweis direkt am Regal liefern – mit einer Datenverarbeitung, die von Anfang an DSGVO-konform gestaltet ist.

    Arbeitsweise

    1. Ein Team, viele Projekte

      Dieselben Ingenieure begleiten die verschiedenen Rollouts, sodass das gesammelte Wissen über die Hardware, Kunden und Rahmenbedingungen von DEINZER im Team bleibt.

    2. Wiederverwendbarer Kern, maßgeschneiderte Oberfläche

      Eine gemeinsame Plattform trägt die Komponenten, die jedes Projekt benötigt – Content Delivery, Updates, die gemeinsame Infrastruktur. Projektspezifische Arbeit fließt in das, was wirklich einzigartig ist. Genau das macht maßgeschneiderte digitale Displays pro Rollout wirtschaftlich tragfähig.

    3. Feste Termine

      Software-Meilensteine werden anhand von Fertigungs- und Installationsterminen geplant, nicht anhand von Sprint-Grenzen.

    4. Zeitzonenüberlappung als Vorteil

      Unser Nachmittag ist DEINZERs Morgen. Fortschritt über Nacht, tägliche Übergabe.

    5. Dokumentation als Leistungsumfang

      Übergabepakete, Architekturentscheidungen und Betriebshandbücher – derselbe Standard, den DEINZER auf seine physischen Produkte anwendet.

    Das Ergebnis

    Die Arbeit wurde dort ausgezeichnet, wo es zählt: DEINZERs digitale In-Store-Konzepte wurden mit mehreren Branchenpreisen ausgezeichnet, darunter dem POPAI / DACH Award. Auszeichnungen in dieser Kategorie werden nach der Umsetzung bewertet – ob die Installation im Laden tatsächlich funktioniert, nicht ob sie im Pitch gut aussah.

    Die Zusammenarbeit setzt sich als fortlaufende Partnerschaft fort, bei der das WOLKK-Team neue Rollouts unterstützt, während DEINZER sein digitales Portfolio weiter ausbaut.

    Warum es funktioniert

    Der Vorteil von DEINZER liegt in fast sechzig Jahren Erfahrung darin, wie ein Display gefertigt werden sollte und wie der Einzelhandel tatsächlich funktioniert. Dieses Wissen lässt sich nicht einfach auf einen Softwareanbieter übertragen – und das muss es auch nicht.

    Unsere Aufgabe ist es, das Engineering zu liefern – dauerhaft verfügbar, vertraut mit der Domäne und nach dem Standard arbeitend, für den der Name DEINZER steht –, damit der digitale Teil des Displays genauso zuverlässig ist wie der physische.

    Sie bauen physische Produkte, die digital werden? Dieser Wandel erfordert ein Engineering-Team, kein einzelnes Projekt. Lassen Sie uns darüber sprechen, wie Ihres aussehen könnte.