Individualsoftware für den Mittelstand
Sie zahlen für 100 % Ihrer Software.
Genutzt werden 60 %.
Eigene Software kostet heute einen Bruchteil dessen, was sie vor drei Jahren gekostet hat. WOLKK baut Ihnen genau das Tool, das Ihre Abläufe abbildet. Keine Lizenz pro Kopf, keine Funktionen, die niemand öffnet.
Unverbindlich · Festpreisangebot oder Kostenschätzung · Antwort in einem Werktag
Ø-Nutzungsgrad von SaaS-Lizenzen in Unternehmen. Quelle: Productiv State of SaaS, 2023.
Die Rechnung, die niemand aufmacht
Rechnen Sie einmal nach, was Sie im Jahr mieten.
40 Lizenzen à 45 € im Monat sind 21.600 € im Jahr. In fünf Jahren 108.000 €. Für ein Tool, das Sie nicht ändern können, das Sie nicht besitzen und dessen Preis der Anbieter jederzeit erhöhen kann.
Dazu kommen die Kosten, die auf keiner Rechnung stehen: die Excel-Liste daneben, weil das System den einen Schritt nicht kann. Die doppelte Eingabe zwischen zwei Tools. Die halbe Stunde am Montagmorgen, in der jemand Daten von A nach B kopiert.
108.000 €
Lizenzkosten in 5 Jahren bei 40 Nutzern
0 €
davon fließen in Funktionen, die Sie brauchen und nicht bekommen
∞
Laufzeit. Ein Abo endet nie von selbst.
Was sich geändert hat
Individualsoftware war zu teuer. Das stimmt nicht mehr.
Der Mittelstand hat jahrelang Standardsoftware genommen. Nicht aus Begeisterung, sondern wegen des Preises. Eigene Software bedeutete ein Entwicklerteam über Monate. Diese Rechnung ist heute eine andere.
KI-gestützte Entwicklung hat den Aufwand für Standardarbeit stark reduziert: Datenmodelle, Masken, Schnittstellen, Tests. Übrig bleibt die Arbeit, die ohnehin nur ein Mensch machen kann. Verstehen, wie Ihr Betrieb wirklich läuft, und die richtigen Entscheidungen treffen.
Das Ergebnis: Projekte, die vor drei Jahren ein sechsstelliges Budget gebraucht hätten, sind heute für ein KMU realistisch.
Ablauf
Kein Mega-Projekt. Vier Schritte mit festen Terminen.
Ihre Anfrage
Kurzer Austausch
Wir sehen uns Ihren Prozess an und sagen Ihnen offen, ob eigene Software hier der richtige Weg ist. Wenn nicht, sagen wir das.
1 Woche
Festpreisangebot oder Kostenschätzung
Umfang, Zeitplan und Preis schriftlich. Festpreis bei klarem Umfang, sonst eine belastbare Kostenschätzung. Kein Tagessatz-Blankoscheck.
2–6 Wochen
Erste nutzbare Version
Sie arbeiten früh mit einer echten Version, nicht mit Folien. Danach wird in kurzen Runden nachgeschärft.
Danach
Übergabe oder Betreuung
Quellcode und Daten gehören Ihnen, vertraglich ab Tag eins. Wir betreuen weiter, wenn Sie das wollen, nicht weil Sie müssen.
Typische Fälle
Klein, unspektakulär, jeden Tag im Weg.
Interne Tools für CRM & ERP
Die eine Funktion, die Ihr CRM oder ERP nicht kann, als schlankes Zusatztool auf dem bestehenden System. Kein Systemwechsel, keine Excel-Liste daneben.
Disposition & Einsatzplanung
Wer ist morgen wo, mit welchem Fahrzeug und welchem Material? Auf einem Bildschirm statt am Telefon.
Prüfen & Dokumentieren
Checklisten auf dem Handy, Fotos direkt am Vorgang, PDF-Protokoll automatisch beim Abschluss.
Kundenportal
Ihre Kunden sehen Status, Dokumente und Termine selbst, statt sie bei Ihnen anzufragen.
Schnittstellen
DATEV, Warenwirtschaft, Shop oder Maschinendaten verbinden, damit niemand mehr doppelt eingibt.
Auswertungen
Die drei Zahlen, auf die Sie wirklich schauen. Täglich aktuell, ohne Handarbeit.
Häufige Fragen
Was Mittelständler uns zuerst fragen.
Was kostet das?
Kleinere Anwendungen liegen üblicherweise im niedrigen fünfstelligen Bereich, größere Systeme darüber. Vor Projektstart bekommen Sie ein Festpreisangebot für einen klar beschriebenen Umfang. Ist der Umfang noch offen, bekommen Sie eine belastbare Kostenschätzung. Wenn das Budget nicht passt, sagen wir es sofort und nicht in Monat vier.
Wie lange dauert es, bis wir etwas haben?
Eine erste nutzbare Version in 2 bis 6 Wochen, abhängig vom Umfang. Wir liefern in kurzen Etappen, damit Sie nach jeder Etappe entscheiden können, ob weitergebaut wird.
Bin ich dann dauerhaft von Ihnen abhängig?
Nein. Quellcode, Daten und Infrastruktur gehören Ihnen, vertraglich geregelt ab Projektstart. Wir arbeiten mit gängigen Technologien, keine Eigenbau-Blackbox. Sie können jederzeit ein anderes Team übernehmen lassen.
Wer betreut die Software in drei Jahren?
Wenn Sie möchten, wir: Wartungsvertrag mit fester monatlicher Pauschale und vereinbarten Reaktionszeiten. Wenn Sie möchten, Ihre IT oder ein Dritter. Dokumentation und Übergabe sind Teil der Lieferung und kein Extra.
Wo liegen unsere Daten? Ist das DSGVO-konform?
Ihre Daten liegen in Rechenzentren in der EU (Frankfurt am Main), auf Wunsch auch in der Schweiz oder in Ihrem eigenen Rechenzentrum. Auftragsverarbeitungsvertrag, Löschkonzept und Berechtigungsrollen sind Standard, nicht Aufpreis.
Sind wir mit 15 Mitarbeitern nicht zu klein dafür?
Nein. Der Nutzen hängt nicht an der Mitarbeiterzahl, sondern daran, wie oft ein Ablauf am Tag wiederholt wird. Genau deshalb sind unsere Projekte klein zugeschnitten.
Wer baut das? WOLKK sitzt in Singapur.
Ein festes Team von erfahrenen Entwicklern, geführt nach deutschen Qualitätsstandards, mit deutschsprachiger Projektleitung als Ihrem Ansprechpartner. Sie sprechen mit einer Person, nicht mit einem Ticketsystem.
Nächster Schritt
Festpreisangebot oder Kostenschätzung. Danach wissen Sie, woran Sie sind.
Schreiben Sie uns kurz, worum es geht: Prozess, Tool, Größenordnung. Wir antworten in der Regel innerhalb eines Werktags. Mit einem Festpreisangebot, wenn der Umfang klar ist, sonst mit einer belastbaren Kostenschätzung.
Unverbindlich · Festpreisangebot oder Kostenschätzung · Antwort in einem Werktag